Privates (veraltet)

TAnnika und Evaja, was soll man zu mir sagen? Geboren wurde ich am 28.02.1964 als ein Frühchen (zumindest nach der Meinung des Arztes – nicht der meiner Eltern) in Witten. Die mathematische Unfähigkeit dieses Frauenarztes hat mein Bild von diesem Berufsstand dauerhaft beeinträchtigt. In Witten bin ich jedoch geblieben, habe diese Stadt nie für längere Zeit verlassen und mich zu diesem Entschluss immer wieder aufs neue beglückwünscht.

Noch in der Grundschule war ich fest davon überzeugt, dass es meine Vorbestimmung sei, Priester zu werden. Aber dann kam die Sache mit den Frauen, und nach dem Abitur habe ich dann doch in Bochum an der Uni Biologie studiert, diplomiert und promoviert. Aber die Berufsaussichten für Biologen sind miserabel, und mein Doktorvater hat schon behauptet, dass es das beste für mich sei, doch als „Spätbekehrter“ und „verirrtes Schaf“ in den Schoß der Kirche zurück zu kehren. (Das sollte schon alles über die Berufsaussichten von Biologen sagen.) Aber bevor ich mir das mit dem Talar noch ein Mal richtig überlegen konnte, bot sich doch eine Gelegenheit für einen mehr weltlichen Beruf, und so habe ich - you only live twice - zum Applikationsentwickler für SAP R/3 umgeschult und bin nun in dem neuen Beruf erfolgreich(er) und zufriedener, als sich das meine Professoren an der Uni je hätten träumen lassen. Sollte ich aber doch noch mal den Beruf wechseln müssen – wer weiß?

Privat verlief mein Leben ähnlich: Geheiratet, Kind gezeugt, Baum gepflanzt und Haus (um)gebaut. Dann aber von Frau, Haus und Baum geschieden (letzteren – respektive den großen Garten – vermisse ich immer noch), Kinder mitgenommen und mittlerweile wieder glücklich verheiratet.

Dass ich zwischendurch mal den Namen meiner Ex-Frau angenommen und "Breuker" geheißen habe, hat denn für ausreichend zusätzliche Verwirrung (und der doppelte Namenswechsel für ausreichend Belustigung meiner Kollegen) gesorgt.

Tja - eine typische "Patchwork- Biographie". Aber anscheinend muss das so sein - und was soll's auch?: You only live twice!

Fotoalben

Meine Tochter meint, sie würde in der Schule gemobbt, wenn hier jemand ihre halb nackten Babybilder sehen kann. Teenager! Dann kommen die Links halt weg. Hattet ja zehn Jahre Zeit, sie anzusehen. 

 

Und hier als Letztes noch ein kleines Foto von meinem „Lieblingsneffen“. Wenn ich mal groß bin, möchte ich genauso fröhlich sein, wie er! (Bitte beachten: Der "Lieblingsneffe" ist mittlerweile 14 und kriegt schon einen leichten Oberlippenbart.)

Mit der Vermehrung ist das so eine Sache. Ich dachte, das Thema ist für uns endgültig abgeschlossen, aber in den letzten Jahren sind die Kinder geradezu vom Himmel gefallen und wir sind noch drei Mal Eltern geworden - Paten-Eltern.

Daher als Aller - Allerletztes noch ein Foto unseres jüngsten Patenkindes:Unsere Jüngste

 

Letzte Änderung: 11.06.2015